Aktuelle Informationen

Wahlkampfauftakt der Freien Wähler in Oberbayern im Landkreis Miesbach

Dr. Lothar Seissiger, Landtagsdirektkandidat der Freien Wähler im Landkreis Traunstein zu Besuch  bei der Kaffeerösterei Dinzler am Irschenberg und in der Naturkäserei in  Kreuth

Listenkandidat Michael Koller, Landtagsdirektkandidat im Landkreis Traunstein Dr. Lothar Seissiger, Vorstand Thomas Steinke und Bezirkstagskandidatin Annelie GromollUnter dem Motto „Regionale Wertschöpfung“ trafen sich die oberbayerischen Freien Wähler am Irschenberg. Der Landtagsdirektkandidat der Freien Wähler im Landkreis Traunstein Dr. med. Lothar Seissiger, der Listenkandidat Michael Koller und die Bezirkstagskandidatin Annelie Gromoll waren bei diesem Termin dabei. Der  Geschäftsführer Thomas Steinke begrüßte die oberbayerischen Kandidaten und führte die interessierte Besuchergruppe durch die Kaffeerösterei Dinzler.

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Die Freien Wähler Ingolstadt feierten ihr 65 jähriges Bestehen

Die Freien Wähler Ingolstadt feierten ihr 65 jähriges Bestehen mit einem sehr gelungenen Fest. Zunächst fand im Stadttheater ein Sektempfang statt.

Die Festrede hielt unser Landes- und Fraktionsvorsitzender Hubert Aiwanger. Inhaltlich mahnt er an dass die Politik mehr auf die Bürger hören müsste. Politiker seien auch nicht schlauer als die Wähler. Im bayerischen Landtag wäre es gut, wenn über Parteigrenzen zusammengearbeitet werden würde, das Parteibuch dürfe keine Demarkationslinie sein. Auch ist den Freien Wählern die Subsidiarität ein Anliegen, was auf kommunaler Ebene erledigt werden kann, sollt auch dort erledigt werden.

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Wie wähle ich richtig bei der Landtagswahl am 15.09.2013

Bei der bayerischen Landtagswahl am 15.09.2013 haben Sie nur zwei Stimmen.

Eine Direktstimme auf dem Stimmzettel mit den Direktkandidaten des Landkreises Traunstein. Dr. med. Lothar Seissiger, Freie Wähler, finden Sie dort an  dritter Stelle. Dort machen Sie bitte Ihr Kreuz, wenn Sie mir Ihr Vertrauen schenken wollen.

Eine Listenstimme auf dem Listenstimmzettel. Auf diesem Stimmzettel finden Sie alle Kandidaten, die in Ihrem Stimmkreis keine Direktkandidaten sind. Sie sind  nach Zugehörigkeit zu den verschiedenen politischen Gruppierungen aufgelistet. Auch auf diesem Stimmzettel dürfen Sie nur ein Kreuz machen.

Es ist wenig sinnvoll, wenn Sie oben ein Listenkreuz bei der Partei machendann erhält nur der erste auf der Liste  Ihre Stimme. Sinnvoller ist es sich den Listenkandidaten Ihres Vertrauens auf der Liste 3 Freie Wähler auszusuchen.  Dr. med. Lothar Seissiger finden Sie auf Liste 3 Platz 7.  Über Ihre Unterstützung würde ich mich sehr freuen.

   

Wir brauchen Leben im ländlichen Raum

 

Joachim Hanisch (Mitte) im Gespräch mit den Landtagkandidaten Lothar Seissiger (li.) und Michael Koller (re.) und dem Publikum, darunter die Bezirkstagskandidatinnen Annelie Gromoll und Brigitte Rudholzer.

Joachim Hanisch diskutierte auf Einladung der Freien Wähler mit den Bürgern

Traunstein – „Wir brauchen Leben in unserem ländlichen Raum. Nur dann erhalten wir die Lebensqualität im ländlichen Raum“, betonte der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für kommunale Fragen, Joachim Hanisch. Auf Einladung des Kreisverbands der Freien Wähler (FW) und der FW-Landtags- und Bezirkstagskandidaten aus Traunstein und dem Berchtesgadener Land sprach er im Traunsteiner Gasthof Schnitzlbaumer. Über das Thema „Blutet der ländliche Raum finanziell aus“ wurde danach angeregt diskutiert.

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Steuerpolitik in Deutschland

Der Wahlkampf tobt. Unüberhörbar denken die etablierten Parteien, wie immer vor Wahlen, über ein „gerechteres“ Steuersystem nach. Argumente sind:  die  Managergehälter seien zu hoch, warum werden sie nur kurz vor der Wahl besonders an den Pranger gestellt? Auch die, laut statistischem Bundesamt, unrichtigen Behauptungen,  die Schere zwischen Arm und Reich würde immer weiter auseinandergehen und die Zahl der Armen würde zunehmen, werden bemüht. In Deutschland beginnt Armut, wenn ein Bürger weniger als 952 Euro im Monat zur Verfügung hat.

 

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Europäische Union - Trauerspiel oder Chance

EU – Verordnungen, siehe zum Beispiel kommunale Trinkwasserverordnung,  entwickeln sich immer mehr zu einer Belastung der Mitgliedsstaaten und ihrer Bürger. Im Augenblick wird heftig über die Agrarreform diskutiert und das Ziel, dass Geld nur die Erzeuger bekommen, die umweltschonend  zum Wohle der Allgemeinheit beitragen, wird immer mehr aus den Augen verloren. Das EU Parlament hat die Agrarreform  in der Zwischenzeit in der vorliegenden Form abgelehnt.

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